Das Gästehaus wurde 1979 erbaut. Hier befinden sich 17 Komfortzimmer, viele davon mit Blick auf den See. In diesem Gebäude befindet sich auch eine kleine Sauna und zwei Seminarräume.
Chronik
Im Jahre 1350 wird das Anwesen Fürberg damals "Gut im Renzenwinkel" das erste Mal urkundlich erwähnt. Um 1500 finden wir den Namen Fürperger schon als Besitzername.
1579 kauft der damalige Besitzer Bartlme Fürperger von dem "Christoffen Khirchpichler zu S.Gilling" eine halbe Fischersegen und gründet somit unser Fischereirecht, das seither in ununterbrochener Reihenfolge an den Besitz gebunden ist.
1708 erhält der Besitzer Matthias Haas die Erlaubnis, "eine Pier und Prantweinschank" zu unterhalten. Seit diesem Zeitpunkt ist Fürberg ein Wirtshaus. Ferner darf nur mehr Lueger Bier ausgeschenkt werden und "die Einfuhr von Bier aus St.Wolfgang oder sonstigen Auslandt ist streng verbotten". Nach und nach wird durch Zukauf anderer Segenrechte das Fischereirecht bis zum heutigen Ausmaß vergrößert.
1897, als die ersten Sommergäste ins Land ziehen, wird dem Beispiel anderer Geschäftsleute folgend, eine Villa als Sommergästehaus errichtet.
1904 wird der längst fällige Umbau des alten Gasthauses in Angriff genommen. In dieser Zeit erlebt St.Gilgen die erste große Blütezeit des Fremdenverkehrs. Eine sonnige Veranda schmückt nun das zur Gänze umgebaute Haus. Der Stalltrakt wird in einen Wohntrakt umgestaltet und ein neues Wirtschaftsgebäude sowie ein neues Bootshaus werden errichtet.
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